AUGENDIAGNOSE.

Die Augendiagnose ist die Grundlage der Naturheilkunde und ein wesentlicher Baustein der Traditionellen Medizin.

Die Iris (Regenbogenhaut) ist eine Widerspiegelung des Körpers und seiner Organe. Veränderungen im Augenvordergrund (wie z.B. Aufhellungen, Abdunklungen, Farbflecke (Pigmente), auffällige Gefäßzeichnungen) sind Hinweise auf Krankheiten wie Entzündungen, Stoffwechselstörungen, Bindegewebsschwäche und deren Ursachen.

Augendiagnose in der Praxis

Die Diagnosestellung aufgrund von reflektorischen Zeichen der Iris / Regenbogenhaut findet sich in Ansätzen in allen alten Medizin-Schulen (ägyptischen Schule = Vorläufer unserer abendländischen Medizin, Schule von Avicenna etc.). Die Augendiagnose ist die Grundlage jeden naturheilkundlichen Arbeitens.

Vorteile der Augendiagnose:

Der Blick ins Auge verrät dem Geübten viel über einen Menschen – insbesondere über seine Konstitution und anlagebedingten Schwachstellen, also Anfälligkeiten für bestimmte Erkrankungen (Disposition).

PRÄVENTION

Schwachstellen kennenlernen und so Erkrankungen vorbeugen.

BEHANDLUNG

Mögliche Krankheitsentwicklungen frühzeitig beeinflussen.

DIAGNOSTIK

Einblick in die normalerweise verborgenen Bereiche der individuellen Erbanlagen.

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